Starte an der S Friedrichshagen, schlendere durch Alt-Friedrichshagen zum Ufer und folge dann den waldigen Pfaden Richtung Müggelturm. Von der Aussichtsplattform öffnet sich ein weiter Blick über Dächer, Seen und Wälder. Der sandige Untergrund fordert die Waden angenehm, bleibt aber familienfreundlich. Zurück geht es als Rundkurs über den Kleinen Müggelsee oder weiter nach S Rahnsdorf. Plane 12 bis 16 Kilometer ein, wechselnde Untergründe, schattige Passagen und am Ende vielleicht ein Eis am gemütlichen Marktplatz.
Diese sanfte Flusswanderung überrascht mit stillen Auen, Holzbrücken und weiten Wiesen, obwohl du fast immer nahe der Stadt bleibst. Vom Start an S Ahrensfelde folgst du der Wuhle stetig südwärts, triffst auf Spielplätze, Rastbänke und kleine Biotope. Bei stärkerem Regen können Abschnitte matschig werden, wasserdichte Schuhe lohnen sich. Am Ende lockt die Altstadt Köpenick mit Kopfsteinpflaster, Schlosspark und Kaffeeduft. Wer kürzen möchte, findet unterwegs mehrere S‑Bahn‑Querungen für flexible Ausstiege.
Vom S-Bahnhof Wannsee führen dich breite Uferwege und stille Waldpfade zur Fähre Pfaueninsel, wo die Havel glitzert und alte Eichen Schatten spenden. Ob du wirklich übersetzt oder an der Fähre kehrtmachst, entscheidest du spontan nach Laune und Zeit. Die Strecke bietet viele Bänke, Picknickstellen und optionale Abstecher zu Nikolskoe und der Kirche am Stölpchensee. Rechne mit 10 bis 14 Kilometern, kinderfreundlichem Profil und guten Einkehrmöglichkeiten nahe des Bahnhofs für den genüsslichen Abschluss.
Ab S Wolfratshausen führt ein herrlicher Uferpfad durch Weidengehölze, über Kiesbänke und an stillen Altwassern vorbei. Du spürst ständig die kühle Brise der Isar, hörst Kanus klatschen und siehst Reiher auf Beute lauern. Bei mittlerem Wasserstand sind die Wege breit und gemütlich, nach langen Regenfällen teils weicher. Je nach Kondition endest du an S Icking oder Hohenschäftlarn und nimmst die S7 zurück. Plane 12 bis 18 Kilometer ein, Sonnencreme, Badesachen und ein leichtes Picknick im Rucksack.
Der weitläufige Forst beginnt praktisch direkt nach dem Aussteigen. Breite Forstwege wechseln mit schmaleren Pfaden, Lichtungen mit Vogelgesang sorgen für stille, meditative Passagen. Beobachte Wegmarken, um Schleifen elegant zu verbinden, und gönne dir am Museum Wald und Umwelt eine Pause. Im Herbst rascheln Blätter wie Seidenpapier, im Frühjahr duftet es nach Harz. Die Runde ist variabel zwischen 10 und 16 Kilometern, kinderwagentauglich auf breiten Wegen, mit verlässlicher Rückkehr zur S4 und mehreren Einkehrmöglichkeiten nahe des Marktplatzes.
Schon nach wenigen Minuten vom S-Bahnhof Neugraben öffnet sich die Heidelandschaft mit ihrem weichen, federnden Boden. Im Spätsommer leuchtet das Calluna‑Violett, im Winter zeichnen Reifkristalle zarte Muster. Holzstege führen über feuchtere Senken, Kiefernhaine spenden Schutz bei Wind. Die Runde ist variabel, zwischen 9 und 15 Kilometern, mit stillen Sitzbänken für Thermoskannen‑Pausen. Wer mag, verlängert Richtung Rosengarten. Rückweg erneut zur S3, wo warme Backsteinbäckereien nach Zimt duften und die Vorfreude auf die nächste Tour wächst.
Am S Poppenbüttel startet einer der schönsten grünen Fäden Hamburgs. Der Alsterlauf mäandert zwischen Bäumen, Gärten und kleinen Stegen, immer wieder öffnen sich Sichtachsen aufs Wasser. Familien finden Spielplätze, Ruhesuchende stille Buchten. Der Boden ist meist fest, nach Regen stellenweise glitschig. Du kannst die Strecke bis Ohlsdorf oder weiter variieren, zahlreiche Brücken bieten elegante Abkürzungen. Einkehrmöglichkeiten sind regelmäßig vorhanden. Plane 10 bis 16 Kilometer und genieße das Spiel aus Wasser, Weite, Vogelstimmen und städtischer Nähe.
Hinter S Wedel öffnet sich eine Landschaft aus Deichlinien, Poldern und stillen Prielen. Der Himmel scheint größer, das Licht wechselhaft, und der Wind erzählt Geschichten vom Fluss. Im Frühjahr und Herbst rasten Tausende Vögel, ein Fernglas zahlt sich aus. Wege sind breit und flach, perfekt für ausgedehnte Genussgänge. Nehme eine winddichte Schicht mit und unterschätze die Sonne nicht, sie spiegelt stark auf dem Wasser. Rückkehr bequem zur S1, vielleicht mit einem Zwischenstopp fürs frische Krabbenbrötchen.
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